
Resilienzcoaching - Ablauf
1. Einstieg und Bedarfsanalyse
Aktuelle Herausforderungen, Stressoren und das allgemeine Wohlbefinden werden mittels Anamnesebogen erfasst und spezifische Coaching-Ziele definiert.
2. Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit
Der nächste Schritt ist die Förderung der Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit.
3. Stärkung persönlicher Ressourcen
In diesem Schritt werden die persönlichen Ressourcen und Stärken identifiziert und gezielt gefördert.
4. Entwicklung von Bewältigungsstrategien
Der vierte Schritt konzentriert sich auf die Entwicklung spezifischer Strategien zur Bewältigung von Stress und Rückschlägen.
5. Integration und Nachhaltigkeit
Der letzte Schritt zielt darauf ab, die im Coaching erlernten Fähigkeiten und Strategien in den Alltag zu integrieren und langfristig zu verankern.
Um im Alltag einem Zuviel an emotionaler Belastung vorzubeugen, können Strategien erlernt werden.
Emotionen entstehen durch unsere Gedanken und Wahrnehmungen. Erinnerungen an unangenehme Situationen und negative Erfahrungen prägen sich in unser Gedächtnis ein. Äußere Einflüsse, aber auch Träume können die negativen Gedanken und Gefühle auch lange nach einem überstandenen belastenden Ereignis wieder aktivieren (triggern). Häufig ist dann eine psychotherapeutische Unterstützung erforderlich. Das Resilienzcoaching kann ergänzend und im Anschluss an eine Therapie hilfreich sein, jedoch keine Behandlung ersetzen. Gerne unterstütze ich bei Bedarf die Suche nach einem therapeutischen Angebot.