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Chronische Erkrankungen - Zahlen und Fakten

Die Hälfte der Menschen in Deutschland leidet inzwischen an einer chronischen Erkrankung. Etwa 20% davon sind von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen, weitere 20% kämpfen mit einer Krebserkrankung, 11,4% leiden unter Muskel- und Skeletterkrankungen und etwa 8,5% haben psychische oder neurologische Einschränkungen. Quelle/Ärzteblatt

Von einer seltenen Erkrankung spricht man dann, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen betroffen sind. Etwa 6000 verschiedene Krankheitsformen zählen zu den seltenen Erkrankungen. Im Nationales Aktionsbündnis für Menschen mit Seltenen Erkrankungen (NAMSE) bemüht man sich um eine verbesserte Versorgung der Betroffenen.

Fehlende Unterstützung

Gerade bei seltenen Erkrankungen fehlt auch vielen Ärzt:innen das Wissen, um wirksame Hilfe anbieten zu können. Nur wenige Spezialist:innen stehen zur Verfügung.

Netzwerke aufbauen

Für Betroffene und Mediziner:innen ist ein Austausch wichtig, um eine nachhaltige Verbesserung der Gesundheitssituation zu erreichen.

Auswirkungen einer chronische Erkrankung

  • - Entzündungen - dauerhaft oder häufig wiederkehrend
  • - Schmerzen
  • - Verdauungsprobleme
  • - Unverträglichkeiten
  • - verändertes Hautbild - sichtbare Folgen
  • - verändertes Erscheinungsbild
  • - Schlafstörungen
  • - Energiemangel
  • - sozialer Rückzug
  • - körperliche und seelische Überforderung
  • - Depression
  • - Fortschreiten der Erkrankung
  • - Entwicklung zusätzlicher Symptome
  • - weitere Schäden der Zellfunktion und seelische Belastungen,
    auch aufgrund von Fehleinschätzungen sowie falscher oder fehlender Medikation
  • - Resignation

Seltene Erkrankungen

Genmutationen sind bedingt durch den jahrzehntelangen Einsatz von Chemikalien und Umweltgiften leider keine Seltenheit mehr. Besonders über die letzten vier bis fünf Generationen hinweg konnten sich im Rahmen der Industrialisierung durch Veränderungen der Gene neue Krankheitsbilder entwickeln. Zusätzlich wurde durch die Globalisierung und veränderte soziale Lebensbedingungen auch die Übertragung von Mikroorganismen wie Viren, Bakterien und Pilzen erleichtert. Umweltgifte und Mikroorgansimen gelten heute als wesentliche Ursachen für die Entwicklung chronischer Erkrankungen.

Gesellschaftliche Auswirkungen

Das Gesundheitssystem ist einerseits wirtschaftlich auf Krankheiten ausgerichtet, andererseits werden Menschen mit chronischen Erkrankungen gesellschaftlich häufig ausgegrenzt. Die eigene Existenz, die Zugehörigkeit und die Akzeptanz im privaten und beruflichen Umfeld hängen von Gesundheit und Leistungsfähigkeit ab. Statt Unterstützung zu erhalten, machen viele Erkrankte die Erfahrung, dass Arbeitgeber, Freunde und teilweise auch Familienmitglieder auf Distanz gehen, was die Problematik und letztendlich auch die Symptomatik einer Erkrankung deutlich verstärken kann. Die Probleme häufen sich, eine Abwärtsspirale wird in Gang gesetzt.

Hilfe aus dem Umfeld

Im privaten und familiären Umfeld sollte soviel Vertrauen vorhanden sein, dass ein offenes Gespräch möglich ist und der Leidensdruck gemindert wird. Menschen, die andere ausschließlich nach ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen sind keine Freunde - das nur am Rande. Jedes freundliche Gespräch, jede rücksichtsvolle Geste ist Seelenbalsam für Menschen mit chronischen Erkrankungen. Keiner sucht sich eine Erkrankung aus. Krankheit entsteht durch Prozesse im Organismus, ausgelöst durch eine Infektion, einen Unfall, eine Fehlfunktion in den Zellen oder durch extreme Belastungen. Chronische Krankheit bedeutet, dass Zellschäden vorliegen. Eine unheilbare Krankheit bedeutet, dass eine Regeneration der Zellschäden nicht mehr möglich ist. In allen Fällen ist das Wissen über die Erkrankung und den Umgang damit entscheidend für die Lebensqualität und Lebensdauer. Ein verständnisvoller, motivierender und unterstützender Umgang mit den Betroffenen ist die Basis.

Selbsthilfe

Für Betroffene einer chronischen Erkrankung ist es absolut wichtig, dass er oder sie eine Möglichkeit zum Austausch findet. Die wichtigsten Erfahrungen im Austausch sind es, eine Bestätigung zu erhalten, ernst genommen zu werden, motiviert zu werden, unterstützt zu werden. Weitere Informationen

Das cellgetic-Angebot

Mehr als 50% der Erwachsenen haben mit chronischen Erkrankungen zu kämpfen. Bei den Kindern und Jugendlichen sind es inzwischen mehr als 20%. Die Auswirkungen sind vielfältig.

Hinweis: Jede Erkrankung sollte durch eine/ Mediziner:in begleitet werden. Fachärzte, die sich besonders in den Bereichen der chronischen Erkrankungen engagieren, empfehle ich gerne weiter.

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